Delfin klaut Surfbretter nicht am Strand

Einsamer Delfin wird gefährlich
Ein Delfin namens "Moko" hat in Neuseeland ein Jahr lang Wassersportler unterhalten. Doch jetzt wird seine Verspieltheit langsam zum Problem, berichtet die Zeitung "Dominion Post". Das Tier biete Schwimmern und Surfern nicht mehr nur Fische an. Es entführe inzwischen auch Surfbretter.
"Moko" hat sein Revier nahe der Stadt Gisborne. Weil zu Weihnachten die neuseeländischen Sommerferien beginnen, werden nun Jugendliche davor gewarnt, mit "Moko" Schwimmen zu gehen. Immer wieder werfe der Delfin Surfern Fische zu, entführe dafür aber ihre Surfbretter. In der vergangenen Woche habe "Moko" einer Gruppe von Surfern am Strand von Wainui einen 30 Kilogramm schweren Königsdorsch zugeworfen. Ranger Jamie Quirk berichtete, dass er von mindestens drei anderen Gelegenheiten wisse, bei denen "Moko" Menschen einen Fisch gegeben habe. Einmal habe er Berufsfischern einem Fisch gebracht und von diesen dann einen anderen Leckerbissen bekommen.

Der "Gisborne Herald" berichtete, dass "Moko" in der vergangenen Woche einen Rettungseinsatz ausgelöst habe, weil er einem 16-Jährigen 500 Meter vor dem Strand das Surfboard geklaut habe. Zwei Tage später habe "Moko" wieder ein Surfboard gestohlen. Ein anderer Surfer habe sich mit seinem Bein in einer Leine verheddert, als "Moko" versuchte, das Brett zu entführen. Via: www.n-tv.de

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Sonne & Strand gehören zu ihrem Arbeitsalltag

Heidi Stadler aus Radenthein ist Chefin der größten Immobilien-Firma auf Mallorca, die sie nach 13 Jahren "Weltenbummler-Sein" mitgründete. Sommer, Sonne und Strand - wer von uns träumt nicht davon? Für Heidi Stadler sind diese drei "S" kein Traum sondern Wirklichkeit - und sie kann dort sogar arbeiten! Die Schwester vom Metzgerwirt in Raden-thein - Emanuel Stadler - führt dort mit ihrem Partner Robert Maunder die Immobilien-Firma "First Mallorca". 1996 von den beiden gegründet, hat sich die Firma zum Marktführer des Immobiliengeschäftes auf der größten Balearen-Insel entwickelt. Mit 40 Beschäftigten in vier Büros - mit der 600 Quadratmeter großen Zentrale in Costa D´en Blanes - werden jährlich 400 Transaktionen abgewickelt.
Sitz auf Mallorca
Mallorca wurde dann ihre zweite Heimat - sie kehrte hierher zurück und baute ab 1995 mit ihrem Partner die Firma "First Mallorca" auf. Sie lässt sich zur Immobilienmaklerin ausbilden und wird bald Mitglied der Maklerkammer auf den Balearen. Ihr Partner, der Engländer Maunder, bezeichnet Stadler als "das Finanz- und Rechenhirn des Unternehmens". Privat lebt die vierköpfige Familie in Costa D´en Blanes, neun Kilometer von Palma entfernt. In einem 360 Quadratmeter großen Familiendomizil. Die beiden Söhne Timothy (5) und Julian (3) wachsen dreisprachig auf. Via: kleinezeitung.at

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Der eigene Strand an Board der Yacht - mitten auf dem Meer


Ancona, Italien. 22. September 2009. WHA, Wally Yachts Hermès, präsentiert einen revolutionären Ansatz für das Fahren mit Motor-Yachten mit der Präsentation eines Full-Size-Modells der ersten Generation, eine innovative 58 Meter lange und 38 Meter breite Yacht aus der Werft in Ancona.

WHY ist das Ergebnis der Joint-Venture, welches im Juni 2008 zwischen Hermès und Wally unterzeichnet wurde, um eine neue Art von Motoren zu entwickeln und Yachten neu zu definieren, die Kunst des Lebens auf dem Meer. Im legendären Pariser Haus und die markante Monaco Yacht Marke bildeten eine gleichberechtigten Partnerschaft, wobei jedes Unternehmen vollständig in allen Aspekte der Konzeption und Gestaltung der einzelnen Projekte beteiligt wurde.

Mein Instinkt war an Bord zu kommen und mit ihm zu gehen und immer nach neuen Gebieten, in Yacht-Design, zu suchen, aber ich hatte kein Interesse an der Geschwindigkeit." Luca Bassani Antivari erklärt: "Was ich schon immer gern über Hermès, abgesehen von seinen wahren Charakter, seine Kühnheit und
Radikalismus mochte: seinen Wunsch, über Trends hinaus zu gehen, keine Kompromisse zu machen und die Echtheit des Hauses zu erhalten. Wally teilt die gleichen Werte, 'Hermès-on-Land', 'Wally-on-Sea': zwangsläufig mussten sich unsere Wege kreuzen mussten. "

WHY 58x38
Die gemeinsamen Werte der beiden Marken haben eine erste Yacht, die ein unparallele Wohnfläche auf See bietet geführt. WHY wurde entwickelt, um das Leben, dieses Konzepts der Montage eines Teams von engagierten Talenten in Design, Technik, und Marine Architektur zu geben.



Dann werden die bewährten norwegischen Ramform-Rumpfe durch außergewöhnliche Stabilität und Volumen gekennzeichnet und gesichtet von Luca Bassani Antivari, erwies sich als die ideale Wahl, um das WHY 58x38 Projekt anzupassen. Im Anschluss an diese einzigartige Anpassung wurden die Decks und die Innenräume in Übereinstimmung mit den grundlegenden Credo entwickelt. WHY, 'form-gleich-Funktion". So wurden weitere Innovationen in der Welt von Mega-Yachten geboren: Innenhöfe werden großzügig mit Innenraum - Tageslicht überschwemmt, Photovoltaik-Module auf den Glas-Rumpf-Seiten, sowie über das Glasdach öffnen sich, wie Jalousien, eine 25 Meter lange vordere Ende eines Schwimmbads und ein 36-Meter-Achterdeck Strand.
WHY 58x38 bietet Komfort, Privatsphäre, Stabilität, Raum, Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit.
Weitere Informationen: www.why-yachts.com

Nachsaison am Meer - Risiko beim Baden erhöht - Strand-Blog

Unter Reise schreibt ntv unter anderem über Mallorca:

Touristen sollten jetzt in der Nachsaison beim Schwimmen im Meer besonders vorsichtig sein. Die Strände seien auch an beliebten Urlauberzielen wie auf Mallorca nicht mehr so gut bewacht wie in der Hauptsaison, sagte Rolf Lüke von Blausand, einer Organisation für Badesicherheit in Bremen. Es gebe dann zu wenig Rettungsschwimmer.

Zugleich hielten in der Nachsaison deutlich mehr Ältere an den Urlaubszielen in der Sonne auf. Bei diesen Reisenden sei von einem höheren Risiko, im Meer zu ertrinken, auszugehen, sagte Lüke. Das liege zum einen daran, dass Ältere unter Umständen körperlich nicht mehr so fit sind. Zum anderen seien sie oft aber auch schlechter informiert - zum Beispiel über die Gefahren durch Meeresströmungen.

Die Zahl der Badetoten allein in Spanien liegt nach offiziellen Angaben bei 2000 pro Jahr. "Wir gehen davon aus, dass das sogar noch zu niedrig gegriffen ist." An den Stränden Mallorcas sind in diesem Jahr bereits 25 Menschen ertrunken - deutlich mehr als im Vorjahr. "Da waren es auf allen vier Balearen-Inseln zusammen nur 15", sagte Lüke. Unter den Ertrunkenen waren auch mehrere Deutsche, darunter auffällig viele Ältere. So waren Ende August ein 55-jähriger und ein 70-jähriger Deutscher am Strand von Cala Mesquida im Osten Mallorcas beim Baden ums Leben gekommen. Am Strand habe zwar eine rote Fahne vor Gefahren gewarnt, er sei aber nicht gesperrt gewesen, obwohl das wegen der Wind- und Wellenbedingungen nahegelegen habe, sagte Lüke. Via: n-tv.de

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dpa

Talkshow am Timmendorfer Strand

Die Moderatorin Eva Hermann moderiert am 1. Oktober im Timmendorfer Strand eine Show, bei der Prominente wie Gotthilf Fischer, John Kelly, Dagmar Berghoff, Simon Pierro und viele andere zu sehen sein werden. Sei "talken für einen Guten Zwecke, die Erlöse kommen Heinz-Hoenig-Initative "Heinz der Stier" zugute. Es sollen psychisch traumatisierten Kindern Wege aufgezeigt werden, die sie am Leben wieder teilhaben lassen und in die Gesellschaft als teamfähige, positive und mutige Menschen integrieren Stars, Gespräche, Musik und jede Menge Überraschungen sorgen für einen abwechslungsreichen Abend.